skip to Main Content
Achtsam Essen Und Bewusst Entscheiden, Was Du Isst

Achtsam essen und bewusst entscheiden, was du isst

Achtsam essen und bewusst entscheiden, was du isst

Ok, das ist etwas überspitzt, doch hilft.
Was bedeutet Essen für dich?
Greifst du zur Schoki und weißt gar nicht warum?
Suchst du manchmal nach etwas und du weißt gar nicht recht nach was?
Drehen sich deine Gedanken um’s Essen? Dann isst du alles, wovon du weißt, dass du zunimmst bzw., dass es dir nicht gut tut? 

Alles gut, verstehe ich total gut. Es bringt nur nichts so weiterzumachen. Ok, jetzt, verurteilst du dich erst recht.
Das weißt du schließlich selbst. 

Daher Schritt 1: DURCHATMEN.

Gern auch mehrfach.
Du bist gut so wie du bist. Dass wir unsere Balance verlieren und manchmal auch Maß und Ziel ist nicht schlimm, sondern normal.
Du bist kein schlechter Mensch oder ein Versager deshalb. 

Schritt 2: SITUATION ANNEHMEN.

Es ist jetzt so. Sage dir einfach „Ja, das lief jetzt so. Ich hatte meine Gründe. Doch ich möchte nicht mehr so weitermachen.“

Doch stressfrei, denn das ändert sich nicht von heute auf Morgen. 

Schritt 3: SELBSTBEOBACHTUNG.

Wann greifst du zur Schoki?
Warum kannst du bei manchen Lebensmitteln nicht aufhören zu essen?
Kann es sein, dass du mit dem Essen ein Gefühl herstellen willst? Z. B. Entspannung, Wohlbefinden, Ruhe? 

Schritt 4: INNEHALTEN.

Erst mal durchatmen in den Momenten, in denen du merkst, dass du etwas tust, was du eigentlich nicht tun willst.
Einen Moment innehalten und bewusst entscheiden, ob du das jetzt isst oder nicht.
Mir hilft es, mir zu sagen, dass Lebensmittel nicht dazu da sind, emotionale Bedürfnisse zu erfüllen.
Wenn ich müde bin, entgleiße ich am leichtesten. Das weiß ich nun mal von mir. Also muss ich besonders aufpassen, wenn ich müde bin und sollte lieber eine Pause für Erholung einbauen anstatt die Süßis zu essen.
Was ist es bei dir?

Schritt 5: DAS LEBENSMITTEL ERSETZEN.

Je nachdem aus welchem Grund manchen Lebensmitteln erliegst, suche eine Alternative. Zu Beginn kann es noch eine gesündere Alternative sein, also ein Gemüse, bestenfalls Gurke oder Tomate. Und dann langsam ganz weg von den Lebensmitteln. Wenn du stattdessen mal kurz 2-3 Minuten Ruhe brauchst, dann nimm dir die Ruhe. 

Wenn du stattdessen ein mal durch den Sonnengruß fließt oder 1 Minute plankst, hast du mehr davon. Hole dir das, was du gerade brauchst, anders. Egal ob Stressabbau oder Ruhe.
Also beginne bei deinen Gedanken, wenn du dein Essverhalten ändern möchtest, starte mit Achtsamkeit und nimm dich an. 

Nicht jeder Tag läuft perfekt! Was soll’s? Du bist ein Mensch und keine Maschine.
Bewusster Genuss ist auch in Ordnung. Jedoch bewusst.
Also, lächel mal, finde deine Muster und ändere sie. Nicht, weil du dich hasst, sondern weil du dich liebst. 

Werde fit & balanced!
Deine Rebekka

Back To Top