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Über Nährstoffmängel Und Heißhungerattacken

Über Nährstoffmängel und Heißhungerattacken

Was haben Nährstoffmängel und Heißhungerattacken miteinander zu tun?

Hast du Gelüste auf bestimmte Lebensmittel?
Deine Gedanken kreisen immer wieder um dieselben Gerichte?

Vielleicht hast du gar keine Heißhungerattacke, die dich dick macht, sondern eine Attacke, weil dein Körper nach bestimmten Nährstoffen schreit – ein wichtiger und gesunder Mechanismus also.

Im Video erfährst du alles ganz genau.


Hier möchte ich dir die Key Facts zusammenfassen:

Lust auf…?

  • Salat, Obst, Saft, Beeren?
    • Du könntest einen Vitamin C-Mangel haben.
  • Nüsse, Vollkornprodukte?
    • Kommt Stress hinzu? Fühlst du dich öfters überfordert oder hast Ängste und Sorgen?
    • Dann könnte es dir an Zink, Vitamin C und B6 fehlen, denn diese Vitamine sind wichtig für die Bildung des „Glückshormons“ Serotonin. Ein Mangel löst also all diese negativen Gefühle aus.
  • Butter, Pommes, Salziges, Oliven?
    • Vielleicht kommen noch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit hinzu?
    • Dann könntest du einen Mangel an Natrium, den B-Vitaminen und Vitamin D haben.
    • Achte darauf, dass du mehr Salz isst statt Pommes oder Chips zu essen. Greife zu Reis und auch Schnittkäse-Sorten.
  • Süßes und Schokolade?
    • Bei reiner Lust auf Schokolade und dem Geschmack von Kakao könnte ein Magnesium-Mangel die Ursache sein. Gerade, wenn du Stress hast oder auch deine Muskulatur viel unter Spannung ist, möchte der Körper Entspannung. Magnesium hilft dabei.
    • Wie wäre es, wenn du zu sehr dunkler Schokolade mind. 85% Kakao, Nüsse, Samen oder Hülsenfrüchten greifst?
    • Die Lust auf Süßes kann auch mit einem Vitamin B1 oder Zink-Mangel einhergehen. Auch hier helfen Nüsse und Kerne.
    • Falls du öfters und schnell in den Unterzucker gerätst oder du gerade eine kohlenhydratarme Ernährung durchführst, empfiehlt sich die Zugabe von Glutamin. (Sollte dich dieses Thema interessieren, lass mir gerne einen Kommentar da.)
  • Fleisch, Burger, Steak?
    • Eventuell hast du in letzter Zeit etwas wenig Protein gegessen oder du hast einen Eisenmangel.
    • Wichtig ist, die Nährstoffe dann auch zu liefern. Protein dann nicht nur in Form von Fleisch, sondern wähle auch pflanzliche Quellen wie Haferflocken oder Hülsenfrüchte. Eisen bekommst du in roten Säften, rote Beete oder Leber. Doch hierfür empfehlen sich auch Nahrungsergänzungsmittel.
  • Fette und Öle?
    • Bist du darüber hinaus noch reizbar, schnell emotional und nicht gut drauf?
    • Dann könntest du einfach zu wenig Fett zugeführt haben. Wir benötigen min. 1 g pro kg Körpergewicht am Tag. Unterschreite diese Menge nicht. Am besten eignen sich Omega 3-Fettsäuren aus Rapsöl oder Fisch, doch auch Kokosöl ist zum Braten geeignet und Olivenöl für’s Dressing. Verwende so wenige tierische Fette wie nötig.
    • Achtung! Fett macht nicht Fett. Gerade in einer kohlenhydratreduzierten Ernährung benötigen wir Fette und der Körper zieht diese dann ebenso zur Energiegewinnung heran wie Kohlenhydrate.
  • Alles? 
    • Du weißt gar nicht recht worauf du Hunger hast, aber du könntest schlichtweg alles essen und damit gar nicht mehr aufhören?
    • Ein Tryptophan- oder Tyrosin-Mangel könnte die Ursache sein.
    • Du fühlst dich bei diesem Mangel oft schwach, kannst dich schlecht konzentrieren, bist unruhig, antriebslos und demotiviert.
    • Iss dann viele Proteine wie Fleisch, Fisch, Quark, Schnittkäsesorten, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Nüsse, Quinoa, Buchweizen etc. Diese liefern dir beides.

 

Erkennst du dich wieder?

Beobachte dein Essverhalten und höre jeden Tag darauf, was dein Körper wirklich essen möchte. Hör hin und iss bestenfalls das worauf dein Körper auch wirklich Lust und Hunger hat.

Hättest du gerne mehr Informationen zu diesem Thema?

 

Dann lass es mich wissen!

Ich freu mich von dir zu hören.

 

Werde fit & balanced,

Deine Rebekka

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